Dating-App: Eine Typologie der Tinder-Nutzer

Wo man Frauen im Internet Rumzeigen

Drucken Tinder ist die oberflächlichste Dating-App der Welt - und die aktuell am schnellsten wachsende dazu. Inzwischen wird die App mehr als 20 Mal pro Tag heruntergeladen. Sie greift auf die Facebook-Profile der Nutzer zu und zeigt Flirtwillige mit Bild und Alter in der näheren Umgebung an. Nach dem Hot or Not-Prinzip lassen sich angezeigte Dating-Vorschläge mit einfachen Wischgesten aussortieren, beziehungsweise in die engere Wahl einbeziehen. Wen man bis zum erfolgreichen Matchball auf dem Feld des virtuellen Flirtens trifft - unsere Typologie. Die Philosophen Sechs Fotos und Zeichen. Mehr Platz steht bei Tinder nicht zur Verfügung, um sich zu verkaufen.

Woher kommt das Misstrauen?

Und bei wem sind Sie nun als Detektiv erfolgreicher? Allerdings gehen untreue Frauen weit geschickter vor als untreue Männer. Sie sind sehr vorsichtig und schwerer zu überführen. Können Sie einen Good-for-nothing geben, wann ein Ehepartner skeptisch werden sollte? Wenn das Handy nicht mehr offen auf dem Tisch liegt und nur noch heimlich benutzt wird, diesfalls sollten alle Lampen angehen. Auch diesfalls, wenn plötzlich PIN oder Passwort eingegeben werden müssen, um das Handy wenig entsperren. Aber braucht man Sie diesfalls eigentlich?

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Dieses ständige Gefühl hintergangen und angelogen wenig werden Wäre da nicht dieses eine Gefühl, das früher oder später immer wieder auftaucht. Dieses Gefühl, dass der Partner fremd geht , einen wenig wenig liebt oder in irgendeiner anderen Form hintergeht. Irgendwann treibt es einen dann in den Wahnsinn. Man stichelt nach, beobachtet und kontrolliert. Bis be in charge of nur noch streitet und den Partner dazu treibt einen wirklich zu vertrauen oder man selbst Schluss macht, weil man am Ende seiner Kräfte ist.

Es gibt ein großes Misstrauen im Land

Buchtipp im Juni «Warum Liebe weh tut» Heute habe ich mal schwere Kost für euch. Einen ganzen Monat lang habe ich mich mit über Seiten soziologischer Analyse rumgeschlagen. Und doch weitergelesen. Eva Illouz hat in ihrem Buch «Warum Liebe weh tut» nämlich Grosses vor — eine komplette Analyse des Zustands der Liebe in der Moderne. Wie sie selber sagt: «Der grosse Ehrgeiz dieses Buches ist es somit, mit den Gefühlen, zumindest aber mit der romantischen Liebe das zu tun, was Marx mit den Waren getan hat: zu zeigen, dass sie von den gesellschaftlichen Verhältnissen geformt ist; dass sie nicht auf freie und uneingeschränkte Art zirkuliert; dass ihr Zauber ein sozialer Zauber ist; dass sie Allgemeinheit Institutionen der Moderne in komprimierter Weise in sich trägt.

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